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Pflanzen lösen sich auf
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28 Okt. 2006 02:17 #1786
von Biene
Biene antwortete auf RE: RE: Pflanzen lösen sich auf
Hallo Reinhard!
Vielen Dank für deine aufmunternden Zeilen. Schlimm kann es ja irgendwie nicht sein, dass sich die Pflanzen auflösen, weil sich ja überall neue Triebe bilden. Der Blutweiderich, die Wasserfeder und auch die Krebsschere halten sich solala. Was bei mir durchstartet, ist das Riesenhechtkraut, die Sumpfdotterblume und die Brunnenkresse. Das Riesenhechtkraut ist in der relativ kurzen Zeit ca. 30 cm gewachsen, die Sumpfdotterblume hat ihre Blätter um das dreifache vergrößert (ist quasi riesig im Vergleich zum Zeitpunkt des Pflanzens) und die Brunnenkresse wächst wie jeck (tut mir leid - bin eine gebürtige Kölnerin), ist um das Vierfache gewachsen und krallt sich mit neu gebildeten Wurzeln sogar in dem nackten Ufermattenmaterial der Taschenmatten fest (ist kaum noch abzukriegen).
Bin mit Elke (elbec) zusammen der Meinung, dass es sich auch eventuell um Lichtmangel handeln könnte. Schließlich wurden die Pflanzen teilweise von Fadenalgen völlig überwuchert.
Naja, werde die Fadenalgen bei Bedarf entfernen, das Frühjahr abwarten und dann weitersehen.
Liebe Grüße
Biene
Vielen Dank für deine aufmunternden Zeilen. Schlimm kann es ja irgendwie nicht sein, dass sich die Pflanzen auflösen, weil sich ja überall neue Triebe bilden. Der Blutweiderich, die Wasserfeder und auch die Krebsschere halten sich solala. Was bei mir durchstartet, ist das Riesenhechtkraut, die Sumpfdotterblume und die Brunnenkresse. Das Riesenhechtkraut ist in der relativ kurzen Zeit ca. 30 cm gewachsen, die Sumpfdotterblume hat ihre Blätter um das dreifache vergrößert (ist quasi riesig im Vergleich zum Zeitpunkt des Pflanzens) und die Brunnenkresse wächst wie jeck (tut mir leid - bin eine gebürtige Kölnerin), ist um das Vierfache gewachsen und krallt sich mit neu gebildeten Wurzeln sogar in dem nackten Ufermattenmaterial der Taschenmatten fest (ist kaum noch abzukriegen).
Bin mit Elke (elbec) zusammen der Meinung, dass es sich auch eventuell um Lichtmangel handeln könnte. Schließlich wurden die Pflanzen teilweise von Fadenalgen völlig überwuchert.
Naja, werde die Fadenalgen bei Bedarf entfernen, das Frühjahr abwarten und dann weitersehen.
Liebe Grüße
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- reinhardsiess
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27 Okt. 2006 20:11 #1785
von reinhardsiess
ES IST KEINE SCHANDE, NICHTS ZU WISSEN,WOHL ABER, NICHTS LERNEN ZU WOLLEN.
reinhardsiess antwortete auf RE: Pflanzen lösen sich auf
Hallo Biene
So viel ich weiss ist das ziemlich normal das sich frisch gesetzte Pflanzen in einem neuen Teich teilweise zurück ziehen da diese in neu angelegten Teichen noch zu wenig Nährstoffe haben.
Ich habe in einem Buch gelesen das dies normal ist und die Pflanzen diese abgestorbenen Pflanzenteile quasi als Dünger für die neuen Austriebe nehmen.
Gruss Reinhard
So viel ich weiss ist das ziemlich normal das sich frisch gesetzte Pflanzen in einem neuen Teich teilweise zurück ziehen da diese in neu angelegten Teichen noch zu wenig Nährstoffe haben.
Ich habe in einem Buch gelesen das dies normal ist und die Pflanzen diese abgestorbenen Pflanzenteile quasi als Dünger für die neuen Austriebe nehmen.
Gruss Reinhard
ES IST KEINE SCHANDE, NICHTS ZU WISSEN,WOHL ABER, NICHTS LERNEN ZU WOLLEN.
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27 Okt. 2006 12:11 #1784
von Biene
Pflanzen lösen sich auf wurde erstellt von Biene
Hallo alle zusammen!
Unser Schwimmteich mit Filtergraben ist seit einigen Wochen fertig und die Pflanzen sind nun seit ca. 2 Monaten im Filtergraben. Seit zwei Wochen beobachte ich ein schnelles Wachstum von Fadenalgen, die einige der Wasserpflanzen völlig überwuchert haben. Deshalb habe die Fadenalgen gestern vorsichtig herausgezogen und dabei festgestellt, dass sich einige der Pflanzen auflösen (Hornkraut, Wasserpest). Wenn ich sie berühre, zerfallen sie in sofort in mehrere Einzelteile. An den Teilstücken befinden sich aber grüne, feste, neue Triebe - ca. 2 cm lang. Weiß jemand Rat?
Auch die anderen Pflanzen sehen ziemlich braun und modrig aus - aus dem Boden kommen aber wieder neue Triebe. Ist das normal, dass die Pflanzen nach dem Einpflanzen erst einmal das alte Laub abwerfen und neu austreiben?
Über viele Meinungen würde ich mich freuen.
Liebe Grüße
Biene
Unser Schwimmteich mit Filtergraben ist seit einigen Wochen fertig und die Pflanzen sind nun seit ca. 2 Monaten im Filtergraben. Seit zwei Wochen beobachte ich ein schnelles Wachstum von Fadenalgen, die einige der Wasserpflanzen völlig überwuchert haben. Deshalb habe die Fadenalgen gestern vorsichtig herausgezogen und dabei festgestellt, dass sich einige der Pflanzen auflösen (Hornkraut, Wasserpest). Wenn ich sie berühre, zerfallen sie in sofort in mehrere Einzelteile. An den Teilstücken befinden sich aber grüne, feste, neue Triebe - ca. 2 cm lang. Weiß jemand Rat?
Auch die anderen Pflanzen sehen ziemlich braun und modrig aus - aus dem Boden kommen aber wieder neue Triebe. Ist das normal, dass die Pflanzen nach dem Einpflanzen erst einmal das alte Laub abwerfen und neu austreiben?
Über viele Meinungen würde ich mich freuen.
Liebe Grüße
Biene
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