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PH-Drama nach Mörtelung

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15 März 2017 21:13 #24822 von Kirsten
Eisen - guter Tipp, werde ich vorher messen.

Und wie lange hat es bei dir gedauert, bis Du unter PH 8,5 warst? Nur damit ich weiß, wie lange man sich mit so was rumschlagen kann...

LG
Kirsten

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15 März 2017 17:44 #24821 von salamander
Wenn das Brunnenwasser nicht eisenhaltig oder nitrathaltig ist, kannst du es nehmen. Bei Eisen hast du ganz schnell braunes Wasser.

Gruß Roland

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15 März 2017 08:19 #24820 von Kirsten
Zweieinhalb Jahre...! Ich brech zusammen. Wie lange hat es denn gedauert, bis Du wenigstens unter 8,5 warst? Mit 8,2 wäre ich ja schon wunschlos glücklich!

Ist hier noch irgendjemand, der mich ein bisschen aufmuntern kann? :-(

Und soll ich das Brunnenwasser von meinem Nachbarn beimischen? Bringt wahrscheinlich nur einen Tropfen auf den heißen Stein, oder?

Absaugen: OK, ich werde also meine UV-Lampe anschließen, damit ich da unten überhaupt was sehen kann. Bisher hab ich die Lampe noch nicht angeschlossen, weil ich meine Filterbakkis in der Filterstartphase nicht gleich wieder zerstrahlen wollte. Dann schaue ich mal, ob auf dem Grund Ablagerungen liegen, die ich absaugen kann. In die Sedimentfallen komme ich natürlich nicht mehr rein, aber da dürfte ja dank der Absaugrohre eh nix mehr liegen.

LG
Kirsten

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14 März 2017 19:30 - 14 März 2017 19:31 #24818 von salamander
Hallo Kirstin,

bei mir war der Ph-Wert nach der Erstbefüllung trotz mehrfachen Abspülen des Mörtels bei 9,0. Er ist jetzt 2 1/2 Jahre später immer noch bei 8,2 und ich glaube nicht das sich da noch viel ändert.

Zwischen Mörtel und Folie, also im Bereich der Verbundmatte tritt auch Kalk aus und der braucht sehr lange bis er komplett ausgewaschen ist. An feinen Haarrissen im Mörtel oder an den Kanten der Sedimentfallen kann man das austreten des Kalks gut erkennen.

Der Kalk geht zwar mit dem Wasser in Lösung, aber am Teichgrund ist er höher konzentriert. Deshalb ist absaugen schon sinnvoll.

Wenn du den PH-Wert unter 8,5 bekommst sollte das für die Fische unproblematisch sein. Auch KH + GH werden oft überbewertet ich habe von Anfang an eine GH von 6 und die KH liegt bei 4

Gruß Roland

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Letzte Änderung: 14 März 2017 19:31 von salamander.

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14 März 2017 07:16 - 14 März 2017 15:03 #24816 von Kirsten
Hallo Roland,

lässt sich der Kalk einfach so absaugen? So weit ich das sehen kann, liegen keine Partikel, Schlamm oder sonstige Ablagerungen auf dem Mörtel.

Das Leitungswasser hat PH 7,9. So richtig viel bringen die Wasserwechsel deshalb nicht.

LG
Kirsten

PS: Ich habe die Möglichkeit, von einem Nachbarn Brunnenwasser zu bekommen. Das hat PH 7. Allerdings KH 23! Bringt mir das Vorteile? Oder ist die extrem hohe Karbonathärte (viele Hydrogenkarbonat-Ionen) eher kontraproduktiv?

Ich beobachte außerdem, wie ständig kleine Gasblasen aufsteigen - sind das Anzeichen für chemische Reaktionen des Mörtels mit dem Wasser (Calciumoxid plus Wasser gleich Calciumhydroxid, stark basisch, hoher PH-Wert)?

Und diese Reaktion müsste doch irgendwann mal beendet sein...
Letzte Änderung: 14 März 2017 15:03 von Kirsten.

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14 März 2017 06:35 #24815 von salamander
Hallo Kirsten,

Alternativ könntest du die gesammte Mörtelfläche mit einem leistungstarken Schlammsauger vom Kalk befreien.

Wie hoch ist den der PH-Wert des Füllwassers?

Gruß Roland

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