200qm Schwimmteichneubau mit Filtergraben und Ufergraben südl. Berlin

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19 Juni 2011 22:04 #14421 von ThorstenC
Dann den "Kran" gebaut.
Wie oft war mir der alte 7m-Deckenbalken im Weg und ich wollte ihn einfach nicht zu Brennholz zersägen...

Schwimmteich nicht in klassischer NG-Filterabfolge,
Schwerkraftfilteranlage mit
4 offenen Bodenabsaugungen,
2 Skimmern in Schwerkraft, in KG110
zentraler Filterung 0,07mm über Trommelfilter,
Luftheber als Pumpe und Filterteich nach NG-Vorbild.

Nur meine Laienhafte Meinung und Erfahrungen.
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19 Juni 2011 22:01 #14420 von ThorstenC
Wo jetzt der Schachtring sitzt, befindet sich eine "Gartenwasserverschraubung" frostfrei in 1m Tiefe unjd dioe war vorher eingebuddelt. Im Störfall konnte ich also aufgraben und gut.
Nicht gut, wenn der Teich dicht vorbei geht.....:ohmy:

Also Schachtringe setzen, weil ich zu faul war den Schacht selber einzuschalen und zu gießen.

Ich habe einen 1000mm/800mm/250mmSchachtring, Konus plus Deckel im Baumarkt bestellt und fast vier Wochen darauf gewartet.

Der Ring wiegt 150kg und der Konus 300......
Also die Fuhre vom Baunmarkt mit dem Anhänger abgeholt.
Aufladen mit dem Stapler kein Problem.
Abladen mit Rampe aus Paletten und Bohlen (nicht Dieter) ging auch.

Blos wie setze ich die Ringe? Ich wollte wegen der Kleinigkeit keinen nerven und schnell fertig werden.

Erstmal 20cm Fundament in der Grube.

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19 Juni 2011 21:41 - 19 Juni 2011 21:49 #14419 von ThorstenC
Die Betonplatte auf dem Drainageschachtrohr ganz links unterhalb des Edelstahlgrills ist mein Höhennullpunkt (Unterkante Klinkersockel).
Rechts daneben habe ich eine Latte in die Erde geschlagen und einen Strich bei +1000mm über Null gezogen.

Von diesem Punkt aus habe ich mit der Schlauchwasserwaage mir die Höhen zu den anderen Punkten gezogen.
Das geht auch alleine, indem man die Schlauchenden mit Draht etc. leicht an den Latten befestigt und dann am +1000 den Schlauch verschiebt, bis es passt!

Es gibt nichts billigeres und genaueres als eine Schlauchwasserwaage!!

Ich habe auch einen selbstnivelliendes Rotationslaser (kam mal 1000 Euro) mit Meßlatte und Empfänger von Spectra Precision.

Wenn ich den einmal nehme und mir die Meßpunkte über 20m herüberhole, danach den Standort des Lasers verändere und nochmals die Meßpunkte herüberhole hatte ich an der hinteren Ecke eine Abweichung der verschiedenen Messungen von bis zu 40mm!!!!!:ohmy:

Das kommt daher, dass diese Laser eben eine Toleranz hat.
Und 0,1 % auf 20m kann eben 40mm ergeben.
Beim Zaunsetzen etc. mag es ja akzeptabel sein, aber der Wasserspiegel des Teiches zeigt dann die Wahrheit.

Der Klinkersockel der Terrasse ist bei +250mm.
Da kommt noch 80mm Aufbau für Platten und Verlegung oder für Holz(vor dem Wintergarten zum Teich)
Gesamtterrassenhöhe also +330mm.

Auf dem Bild ganz rechts kann man auch sehen, dass die Schalungssteine/ Oberkante des Teichrandes bei +50mm sind.

Der Dicke Schachtring (Oberkasnte +30mm) in der Mitte des Bildes hat auch noch so ein kleine Geschichte. Die kann schnell helfen bei der Entscheidung für einen Pumpenschacht.....

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Letzte Änderung: 19 Juni 2011 21:49 von ThorstenC.
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19 Juni 2011 21:18 - 19 Juni 2011 22:01 #14418 von ThorstenC
Der blick nach hinten rechts mit den fehlenden ca. 80cm Erde.

Die Holzpfähle neben der Wäschespinne markieren die Abgrenzung des Filterteiches. Diese stehen auf -60cm Niveau.

Und dort ist noch ein Sandhaufen mit leicht lehmhaltigen Oberboden.

Dahinter wird die Ecke dann mit dem Teichaushub verfüllt.
Mit Glück gehe ich mit Null Sand ab- oder anfahren raus.

Ich muss dort also auffüllen und verdichten.
Eventuell werde ich dort zwei Reihen Schalungssteine übereinander setzen.
Damit verringer ich das Risiko späterer Bodensenkungen.


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19 Juni 2011 21:15 - 19 Juni 2011 21:16 #14417 von ThorstenC
Den Teichrand baue ich ebenfalls aus einer Reihe 17cm breiten Schalungssteinen. Diese setze ich in eine ca.5 cm starke Betonmischung wie beim Bordestellen. Ein 6mm Moniereisen im Fundament, eins im unteren Drittel eund zwei oben im Schalungsstein.

Ich baue deswegen mit den Schalungssteinen, da das Grundstück Gefälle und Löcher hat. Es ist an der östlichen Seite (links) und vor der 'Terrasse bis auf ca. -30cm tief und es fehlt mir an der Westseite (rechts) bis zu 80cm.

Ich will dort nicht erst die Wälle mit Sand bauen. Wir haben hier auch Streusandbüchse, oder auch Flohsand.:ohmy:
Wenn ich da teilweise bei arbeiten mit dem Frosch (Verdichter) reingegangen bin, dann ist der mir bis zum Motor weggesunken.#

So habe ich mir zum Auffüllen auch manchmal "bindigen" Boden anfahren lassen.

Bild: Blick von der Terrasse nach links. Dort stimmen schon die höhen für das Steine setzen. Das Loch hinter der Schubkarre war mal eine grobe Sandentnahme um die hintere, linke Ecke aufzufüllen.

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Letzte Änderung: 19 Juni 2011 21:16 von ThorstenC.
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19 Juni 2011 21:03 - 19 Juni 2011 23:21 #14416 von ThorstenC
Da das Grundstück ein Gefälle aufwies, musste ich Stützmauern errichten.
Diese bestehen jeweils aus einem starken 0,5 bis 1m breiten Fundament. Aus diesem gehen Moniereisen senkrecht in die 24mm breiten Schalungssteine.
So bildet das breite und armierte Fundament immer ein "L" mit der Mauer.
Es kann also nicht durch den Erddruck weggedrückt werden.
Fertigbeton- L- Stützen gibt es ja auch. Sind aber nicht so individuell.:laugh:
Verbaut wurden ca. 300 Schalungssteine (500mm lang, 240 breit und 250mm hoch) und 35 Kubikmeter "Restbeton" also aus dem LKW.

Diese wurden dann noch von Innen mit Noppenbahn gegen Bodenfeuchte geschützt.

Das Grundstück ist hinten komplett in einer Höhe (ca. 2-3 cm über späteres Wasserniveau) eingegrenzt.

Somit lege ich meine Teicheingrenzung auf eine Höhe von +5cm fest.
Somit kann kein Wasser im Ernstfall aus dem Umland in den Teich laufen. Es würde erst der Garten geflutet, dann die Drainagen und dann könnte es über die Mauer laufen.
Wenn der Regen so stark ist, dann kann ich auch mit dem Schlauchboot zum Berliner Fernsehturm paddeln.:huh:

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